BierWandern

Wanderungen zu Gasthausbrauereien und Restaurants mit Bier aus unabhängigen Brauereien

bunte Statue, jpg 17kb

Forch

Tobel auf - Tobel ab

Ausgangsort

Küsnacht

Ziel

Hauptbahnhof Zürich

Bier

Brasserie Fédéral mit viel verschiedenen Bieren

Wanderzeit

5 Std, auf 340 m, ab 350 m

Anforderungen

Wanderung

Karte

Blatt 225 (Zürich), Blatt 226 (Rapperswil), Stadtplan von Zürich

Wegbeschreibung

Küsnacht (415m) - Küsnachter Tobel - Forch (689m) - Wehrenbachtobel - Burgwies - Hauptbahnhof Zürich (408m)

Küsnacht liegt an der Zürcher S-Bahn.

Vom Bahnhof aus folgt man dem Wanderweg nach Küsnachtertobel - Forch. Kurz vor dem Ortsausgang hat es eine Abzweigung, wo in beide Richtungen ein Wegweiser nach "Wanderweg" zeigt. Hier geht man nach links zum Ortsmuseum Obere Mühle, wo man die Broschüren zum Waldlehrpfad und zum Geologischen Lehrpfad im Küsnachter Tobel beziehen kann. Man kan diese Broschüren auch beim Verschönerungsverein Küsnacht bestellen.

Nach dem Ortsmuseum beginnt das Tobel. Auch im Hochsommer ist es hier schön kühl. Unterweg trifft man auf Geologie zum Anfassen. In einem Findlingsgarten sieht man, was die Gletscher so alles angeschleppt haben. Weiter oben hat es einen grossen Findling aus dem Glarnerland, den Alexanderstein. Dann kann man im Steilhang links vom Weg die Drachenhöhlen besuchen, was vor allem Kinder begeistert. Seit dem 24.4.2013 liegt der Drachenstein neben dem Wanderweg. Der 250 Tonnen schwere Nagelfluhrocken brach hundert Meter weiter oben ab. Die Schneise, die er in den Wald schlug, ist gut sichtbar.

Bei einer Abzweigung hat es zwei Wanderwege zur Forch. Hier geht man nach rechts via Tobelmüli weiter. Via Wangen erreicht man den Bahnhof Forch. Man geht über die Gleisüberführung und folgt dann dem Wanderweg nach Zürich Burgwies.

Am Wassberg und an Unterhueb vorbei erreicht man das Wehrenbachtobel. Man folgt dem Tobel bis kurz vor die Tramhaltestelle Burgwies (Trammuseum). Vis-à-vis vom Restaurant Burgwies, etwa 20 Meter vor der Tramhaltestelle, überquert man den Wehrenbach und folgt dann dem Wanderweg zum Zürichhorn nach links durch die Unterführung und unter der Forchstrasse durch. Ab hier hat es keine Wanderwegmarkierungen mehr. Aber an den wichtigsten Kreuzungen steht ein gelber Wanderwegweiser.

Man folgt immer noch dem Wehrenbach, meist auf einem Fussweg bis zur Bushaltestelle "Botanischer Garten". Dort wechselt der Bach seinen Namen zu Wildbach und verschwindet unter dem Boden. Man geht geradeaus weiter (Wegweiser Höschgasse) bis zum Restaurant "Blinde Kuh", wo der Wildbach in einer traurigen Rinne wieder zum Vorschein kommt. Achtung: ab hier nicht dem Wanderweg zur Höschgasse folgen, sondern neben dem Wildbach weiter gehen bis zur Kreuzung Wildbachstrasse/Hornbachstrasse. Ab hier folgt man der Hornbachstrasse und dem teilweise unterirdischen Bach bis zur Bushaltestelle Chinagarten.

Durch die Unterführung gelangt man in die Parkanlage Zürichhorn und geht weiter bis zum See. Dann geht man nach rechts und folgt dem Uferweg durch die Parkanlage bis zur Quaibrücke. Der Fussweg führt unter der vielbefahrenen Brücke durch. Zuerst auf dem Uto-Quai, dann auf dem fast autofreien Limmat-Quai geht man flussabwärts am Rathaus vorbei bis zum Mühlesteg. Das ist eine Fussbrücke mit dunkelgrünem Geländer. Man überquert die Limmat und geht dann nach rechts. Nach ca. 10 Metern geht man nach links, überquert den Bahnhof-Quai und geht leicht schräg rechts über den Beatenplatz. Dann überquert man die nächste Strasse und geht durch die Schützengasse in die Bahnhofstrasse. Man überquert die Tramgleise und dreht sich nach rechts. Dann geht es nur noch geradeaus über den Bahnhofplatz, durch den grossen Torbogen in den Bahnhof und dann ein paar Schritte zur Bahnhofhalle. Auf der gegenüberliegenden Seite der Halle ist die Brasserie Fédéral.

Hier gibt es Bier aus den meisten mittleren und grossen Schweizer Brauereien. Nebst den Marken, die von internationalen Bierkonzernen aufgekauft wurden, werden auch Biere von regionalen, selbständig gebliebenen Brauereien und von einigen Kleinbrauereien ausgeschenkt.

Angaben vom September 2010

IMPRESSUM: Inhalt und Webdesign Monika Saxer