BierWandern

Wanderungen zu Gasthausbrauereien und Restaurants mit Bier aus unabhängigen Brauereien

Pflanze, jpg 18 kb

Randen

Im nördlichsten Gebirge der Schweiz

Ausgangsort

Beggingen

Ziel

Bargen

Bier

Falken

Wanderzeit

4 ½ Std, auf 640 m, ab 580 m

Anforderungen

Wanderung

Karte

Blatt 205 (Schaffhausen) oder 405T (Schaffhausen, Stein am Rhein)

Wegbeschreibung

Beggingen (545m) - Schlossrande (896m) - Hasebuck - Hagen (909m) - Iblenquelle (744m) - Bargemer Randen (848m) - Bargen (605m)

Der Abstecher zur Hasenbuckhütte (20 Minuten hin und zurück) ist in der Wanderzeit inbegriffen, die beiden Turmbesteigungen nicht.

Beggingen erreicht man mit dem Postauto ab Schaffhausen.

Von der Postautohaltestelle Beggingen Dorf folgt man dem Wanderweg zum Schleitheimer Randenturm. Schon am Waldrand oberhalb des Dorfs hat man eine schöne Aussicht. Zuerst auf einer Waldstrasse, dann auf einem schmalen Zickzackweg erreicht man die Hütte auf dem Schlossrande. Von Frühling bis Herbst ist sie am Wochenende bewirtet. Der kurze Abstecher auf den Turm lohnt sich.

Von der Hütte geht man über einen breiten Bergrücken zum Waldrand beim Zelgli und folgt von dort dem Wanderweg zum Hagenturm. Nach ca. 2 Minuten steht in der Wiese rechts vom Weg ein Wegweiser. Der Standort heisst immer noch Zelgli. Man könnte von hier direkt zum Hagenturm weiter gehen. Schöner ist es aber, nach rechts abzuzweigen, Richtung Löhningen. Man überquert die Wiese und erreicht nach ca. 2 Minuten den nächsten Wegweiser. Ab hier folgt man wieder dem Weg zum Hagenturm. Bei den nächsten beiden Wegweisern folgt man dem Weg nach Mäserich. Zuerst dem Waldrand entlang und dann durch den Wald erreicht man eine Asphaltstrasse. Man überquert sie und folgt dann wieder dem Wanderweg zum Hagenturm bis zur nächsten Waldlichtung bei Heidenbomm. Auf dem Wegweiser steht jetzt nur noch Hagen. Nach ca. 2 Minuten steht ein unscheinbarer Holzwegweiser rechts neben dem Weg. Hier geht man nach rechts und folgt dem Waldrand bis zur Hasenbuckhütte. Sie steht in einem Naturschutzgebiet mit über 20 verschiedenen Orchideenarten. Am Wochenende bekommt man Suppe und Kuchen.

Man geht auf dem gleichen Weg zurück zum Wanderweg und erreicht den Hagenturm in ca. 20 Minuten. Auch hier lohnt es sich, auf den Turm zu steigen.

Vom Turm geht man weiter Richtung Schwedenschanze und folgt dort dem Weg zur Iblenquelle. Die Quelle ist gefasst und sprudelt in einen bemoosten Brunnentrog neben bemoosten Sitzbänken.

Bei der Iblenquelle zweigt man nach rechts ab und steigt auf einem schmalen Weg auf den Bargemer Randen. Oben wird der Weg wieder breit. Beim Pt. 848 zweigt man nach links ab und geht zum Tigenacker.

Beim Tigenacker zweigt man wieder links ab auf den Weg nach Bargen. Bald hat man eine schöne Aussicht auf die Hegauvulkane. Dann geht es durch den Wald hinunter ins Dorf. Direkt am Wanderweg, im Restaurant Krone, bekommt man Falkenbier.

Zwischen der Brauerei Falken und den Gewerkschaften wurde 1886 der erste Gesamtarbeitsvertrag in der Schweiz abgeschlossen.

Rückfahrt

Noch 2 Minuten weiter auf dem Wanderweg erreicht man die Postautohaltestelle Bargen Dorf mit Verbindungen nach Schaffhausen.

Links zu dieser Wanderung

Angaben vom Juni 2015

IMPRESSUM: Inhalt und Webdesign Monika Saxer