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Felswand, jpg 31 kb

Schreizen Giessen

Hinter dem Wasserfall durch die Felswand

Ausgangsort

Wila

Ziel

Turbenthal

Bier

Chopfab

Wanderzeit

4 Std, auf 500 m, ab 520 m

Anforderungen

Bergtour

Karte

Blatt 226 (Rapperswil), Blatt 216 (Frauenfeld)

Wegbeschreibung

Wila (569m) - Kellersacker - Freckmünd - Schreizen Giessen - Ensberg (837m) - Lust - Turbenthal (550m)

Wila liegt an der Bahnlinie Winterthur - Rüti.

Diese Route ist durchgehend als Wanderung markiert. Sie entspricht aber auf einem kurzen Teil einer Bergtour.

Vom Bahnhof Wila folgt man dem Wanderweg Richtung Sitzberg. Bald geht es auf einem Fussweg ins Steinenbachtal. Mal im Wald, mal durch baumbestandene Wiesen gelangt man in der Nähe der Bushaltestelle Kellersacker auf eine Strasse. Ab hier folgt man dem Wanderweg zum Schreizen Giessen. Etwa einen Kilometer lang verläuft der Wanderweg auf dieser Strasse, an der Bushaltestelle Freckmünd vorbei. Dann geht es in ein waldiges Tobel. Der Weg ist zuerst noch breit und flach, aber der Wald wird immer dichter und wilder. Nach einem Bänklein wird der Weg schmal. Auf steilen Stufen geht es bergauf zu einem hufeisenförmigen Felsenkessel, dem Schreizen Giessen. Ein dünner Wasserfall stürzt etwa zwanzig Meter in die Tiefe. Der Weg führt auf halber Höhe hinter dem Wasserfall mitten durch die Felswand. Beim Ausstieg ist eine Brücke eingestürzt. Sie wurde durch ein wackliges Brett ersetzt. Man kann entweder vorsichtig über das Brett balancieren oder die kleinen Tritte darunter benützen, um wieder auf den Weg zu gelangen.

In einem Bogen geht man durch dichten Wald oberhalb des Wasserfalls weiter und überquert das Unterschreizenbächli, das hier harmlos plätschert. Durch eine Wiese gelangt man nach Oberschreizen und überquert eine Strasse. Knapp unterhalb vom Gipfel des Ensbergs geht man nach links und folgt dem Wanderweg nach Turbenthal. Der Weg verläuft zuerst über einen bewaldeten Bergrücken, dann im Hang unterhalb vom Hof Bühl. Unterwegs teilt er sich in verschiedene Varianten auf, die alle nach Turbenthal führen.

Ich beschreibe hier die Strecke, die nach dem Bühl rechts Richtung Oberhofen - Turbenthal abzweigt. Auf einem schmalen, meist feuchten Weg geht es bergab. Die runden Steine können glitschig sein. Beim Waldrand geht man nicht nach Oberhofen, sondern zweigt nach links ab. Ab hier bleibt man immer auf der linken Talseite und ignoriert die Abzweigungen, die nach rechts vom Waldrand wegführen. Unterwegs kommt man an einer Riedwiese vorbei, wo Orchideen wachsen. Kurz vor Turbenthal durchquert man ein kleines Bergsturzgebiet.

Kurz darauf erreicht man das Sticki Kaffee beim Bahnhof und kann dort Chopfabbier aus Winterthur trinken.

Abkürzung

Wenn man mit dem Postauto von Wila nach Freckmünd fährt, ist die Wanderung eine Stunde kürzer.

Rückfahrt

Turbenthal liegt an der Bahnlinie Winterthur - Rüti.

Link zu dieser Wanderung

Angaben vom August 2020

IMPRESSUM: Inhalt und Webdesign Monika Saxer