BierWandern

Wanderungen zu Gasthausbrauereien und Restaurants mit Bier aus unabhängigen Brauereien

Blume, jpg 50kb

Weissenstein

Der Hausberg von Solothurn

Ausgangsort

Gänsbrunnen

Ziel

Solothurn

Bier

Öufi

Wanderzeit

5 ½ Std, auf 810 m, ab 1070 m

Anforderungen

Bergtour

Karte

Blatt 223 (Delémont)

Wegbeschreibung

Gänsbrunnen (719m) - Hinter Weissenstein - Röti (1395m) - Balmfluechöpfli (1290m) - Falleren - Verenaschlucht - Solothurn (455m)

Gänsbrunnen liegt an der Bahnlinie Moutier - Solothurn.

Die Route ist als Wanderung markiert. Der Weg über das Balmfluechöpfli entspricht aber einem Bergweg, der Trittsicherheit erfordert. Auch auf der Krete beim Hinter Weissenstein hat es ein paar schmale Stellen. Darum die Einstufung als Bergtour.

Vom Bahnhof Gänsbrunnen folgt man dem Wanderweg auf den Weissenstein. Ein kurzes Stück geht man neben der Strasse bis zum Restaurant St. Joseph. Ab dort steht Hinter Weissenstein auf den Wegweisern. Zuerst über eine Wiese und dann durch den schattigen Rüschgraben gewinnt man stetig an Höhe. Im Schmelziwald liegen bemooste Steinblöcke von einem alten Bergsturz. Auf der Passhöhe Hinter Weissenstein sieht man die Alpenkette. Man geht noch 15 Minuten weiter zum Restaurant Hinter Weissenstein.

Die Fortsetzung der Wanderung beginnt neben der Hausecke unter der Terrasse des Restaurants. Der Wegweiser ist weiss mit dem Text Hammerweg, Kretenweg. Der Weg ist nicht markiert. Man geht am Haus vorbei zum Wald hinauf und dann nach rechts. Nach etwa 500 Metern zweigt ein Weg scharf nach links ab. Daneben steht ein Holzpfosten ohne Wegweiser. Hier geht man nach links und erreicht so die Krete beim Diltschikopf. Auf diesem teilweise schmalen Grat geht man ostwärts bis zur Strasse über den Weissensteinpass. Man erreicht sie entweder ein paar Meter unter der Passhöhe bei einem weissen Wegweiser des Hammerweges oder auf der Passhöhe, wenn man die unmarkierte Abzweigung verpasst hat. In diesem Fall geht man nach rechts ein Stück die Strasse hinunter.

Man geht weiter ostwärts auf dem Hammerweg, bis er beim Hächler einen Bogen nach rechts macht zu einem Picknickplatz hinunter. Von dort geht man auf einem breiten Kiesweg westwärts Richtung Weissenstein (gelber Wegweiser). Nach etwa 300 Metern zeigen Wanderwegweiser ohne Zielangabe in drei Richtungen. Hier geht man nach links. Bei der nächsten Abzweigung folgt man dann dem Wanderweg auf den Röti. Diese etwas komplizierte Routenführung ist landschaftlich schön und man kann so die Autolawine auf dem Weissenstein umgehen.

Über einen breiten Rücken steigt man zum Röti hinauf, wo man eine prächtige Aussicht hat. Im Frühsommer sind die Wiesen voll Orchideen.

Vom Röti geht man über eine Wiese mit alten Bäumen und dann durch den Wald zum Nesselboden hinunter. Dann folgt ein kurzer Aufstieg zum Aussichtspunkt Balmfluechöpfli.

Der Abstieg nach Solothurn verläuft zuerst auf dem Grat. Dann geht es links hinunter durch den steilen Hang des Vorbergs. Der gut angelegte Weg führt zum Forsthaus hinunter und weiter neben einem Bach nach Falleren. Nach 20 Minuten auf einem Trottoir geht man durch die Verenaschlucht. Links und rechts vom Verenabach stehen senkrechte Felswände mit grossen Höhlen und kleinen Löchern. Streckenweise hat sich der Bach unter die Felsen gegraben.

Beim Waldrand verlässt man den Wanderweg zum Bahnhof Solothurn. Man geht nach links zur Haltestelle St. Niklaus und fährt man mit dem Bus Nummer 4 bis zur Haltestelle Grenchenstrasse (Halbstundentakt). Von dort geht man auf der Weissensteinstrasse stadtauswärts, dann links in die Grenchenstrasse und wieder links in die Fabrikstrasse. In der Öufi-Beiz an der Fabrikstrasse 4 kann man das Öufi-Bier geniessen.

Abkürzung

Zwischen Hinter Weissenstein und Röti gibt es mehrere Abzweigungen zur Seilbahn nach Oberdorf mit Anschluss auf den Zug nach Solothurn.

Rückfahrt

Von der Bushaltestelle Grenchenstrasse hat es mehrere Buslinien zum Bahnhof Solothurn.

Angaben vom Juli 2013

IMPRESSUM: Inhalt und Webdesign Monika Saxer